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Mostropolis

Unterleitnerinnen forschen für die Zukunft

 Das diesjährige jahrgangsübergreifende Projekt stand unter dem Motto: Klimaschutz geht uns alle etwas an – protestieren ist zu wenig!

Ziel des Projektes war, die Schülerinnen zu sensibilisieren, dass schon kleine alltägliche Maßnahmen zum Ziel führen. „Fridays for Future“ ist eine gute Aktion, aber zu wenig, um wirklich etwas zu ändern.

 Das Projekt lief in 3 Stufen ab:

 Erste Stufe:

Die Schülerinnen des 3. Jahrganges wurden eine Woche lang zu Expertinnen in selbst gewählten Themenbereichen ausgebildet. Zur Wahl standen: Leben und Arbeiten im Klimawandel, Reisen – ja, aber klimafreundlich; Gesundheit und Klimawandel; Urban Food Production; Grüne Oasen in der Stadt.

Um in der zweiten Stufe die Leitung und Koordination der Gruppen übernehmen zu können, mussten auch Kompetenzen zur Gruppenführung und zur Präsentation von Ergebnissen erworben werden.

Zur Teamfindung präsentierten die Schülerinnen in einer „Zukunftsmesse“ ihre Erkenntnisse publikumswirksam umso interessierte Mitarbeiterinnen zu generieren.

 Zweite Stufe:

Hier wurde in gemischten Gruppen weitergearbeitet: Zwei Schülerinnen des 3. Jahrganges betreuten nun eine Woche lang ein Team aus Schülerinnen des 1. und 2. Jahrganges. Es sollten Maßnahmen erarbeitet werden, welche an der Schule umgesetzt werden können um zum Klimaschutz beizutragen.

Dritte Stufe:

Im Plenum stellten die einzelnen Gruppen ihre Ergebnisse und Maßnahmen zum Klimaschutz vor. Aus allen Vorschlägen – 15 an der Zahl, wurden 5 ausgewählt, die dann zur Umsetzung kamen.

Bei der Präsentation beeindruckten die Schülerinnen mit ihren Ergebnissen. In Filmen, Kurzvideos, Interviews, Umfragen und Plakaten wurden die Erkenntnisse vorgestellt. Die angeregten und konstruktiven Diskussionen im Anschluss der Präsentationen zeigten, wie sehr die Schülerinnen das Thema angesprochen hat, und welche tiefgreifenden Lernergebnisse an den Tag gelegt wurden.

 Als krönender Abschluss dieses Projektes war eine Präsentation in der Stadt Waidhofen anlässlich des Welthauswirtschaftstages vorgesehen, welcher leider aufgrund der Maßnahmen zur Covid-19 Pandemie ausfiel.